Der Beginn des Juliusturmturniers mit negativem Anfang

Erik Kuhlig machte den Anfang im Halbschwergewicht der „Anfänger“ mit „Null-Kämpfen“.
Man kann nur staunen wie heute „Anfänger“ schon im Vorkampf zwischen Isigym und dem BTSC sich mit einer boxerischen Beweglichkeit und Routine darstellen.
Da ist man der Meinung, alles falsch gemacht zu haben, in den fast 38 Jahren als Trainer.
Außerdem wird die neue Regelung von den Ringrichtern nicht so angewendet, wie im Vorfeld durch Peter Miesner und Egon Omsen vorgetragen.
Erik hätte niemals so schnell angezählt werden müssen, und der Kampfverlauf hätte vielleicht einen anderen Ausgang genommen.
Aber es nützt nicht, nur zu klagen, wir haben noch einige Dinge besser zu machen.

Mamaa stellte sich gegen den routinierten Mateusz Okbi mit starken Aktionen und seinen eleganten Ausweichbewegungen in der ersten Runde hervorragend in Position.
Mit Handlung und Ausweichen im richtigen Moment ist Ma schwer zu boxen, wie sein fairer Gegner nach dem Kampf bestätigte.
Leider war der Kampf zu Beginn der 2. Runde durch Umknicken mit dem rechten Bein, vorzeitig beendet.

N.G.